Agamen im Terrarium
Einiges Wissenswertes über Agamen :
Reihe: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Überklasse: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Reptilien (Reptilia)
Überordnung: Schuppenechsen (Lepidosauria)
Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Echsen (Lacertilia)
Überfamilie: Iguania
Familie: Agamen
Unterfamilie Agaminae
Gattung Acanthocercus, Blaukehl-Agamen
Gattung Acanthosaura, Nackenstachler
Gattung Agama, Echte Agamen
Gattung Amphibolurus, Australische Bodenagamen
Gattung Aphaniotis, Blaumaul-Agamen
Gattung Brachysaura
Gattung Bronchocela
Gattung Bufoniceps
Gattung Caimanops
Gattung Calotes, Schönechsen
Gattung Ceratophora, Nashorn-Agamen
Gattung Chelosania
Gattung Chlamydosaurus, Kragenechsen
Gattung Cophotis, Taubagamen
Gattung Coryphophylax
Gattung Cryptagama
Gattung Ctenophorus, Soldatenagame
Gattung Dendragama
Gattung Diporiphora, Australische Bodenagamen
Gattung Draco, Flugdrachen
Gattung Gonocephalus, Winkelkopf-Agamen
Gattung Harpesaurus
Gattung Hydrosaurus, Segelechsen
Gattung Hypsicalotes
Gattung Hypsilurus
Gattung Japalura, Bergagamen
Gattung Laudakia
Gattung Lophocalotes
Gattung Lophognathus
Gattung Lyriocephalus, Leierkopf-Agamen
Gattung Mictopholis
Gattung Moloch, Dornteufel
Gattung Oreodeira
Gattung Oriocalotes
Gattung Otocryptis
Gattung Phoxophrys, Borneo-Bergagamen
Gattung Phrynocephalus, Krötenkopf-Agamen
Gattung Physignathus, Wasseragame
Gattung Pogona, Bartagamen
Gattung Pseudocalotes
Gattung Psammophilus, Sandagamen
Gattung Pseudotrapelus
Gattung Ptyctolaemus
Gattung Rankinia
Gattung Salea
Gattung Sitana, Sita-Agamen
Gattung Trapelus
Gattung Tympanocryptis, Australische Taubagamen
Gattung Xenagama
Unterfamilie Leiolepinae
Gattung Leiolepis
Gattung Uromastyx, Dornschwanz-Agamen
Heute werden von vielen Arten bereits
Nachzuchttiere angeboten.
Wildfänge werden von einigen Arten angeboten.
Auf Reptilien-Börsen werden oft Jungtiere angeboten.
Alttiere hingegen selten.
Gute Zoofachgeschäfte führen ebenfalls gesunde Nachzuchttiere
oder können diese besorgen.
Wo man Agamen erwirbt ist eine Gewissensfrage.
Selbstverständlich findet man sehr gute Züchter auch auf dieser Seite.
Diese Züchter haben einen Guten Ruf
und stehen auch nach dem Kauf
bei Problemen oder Schwierigkeiten mit Rat und Tat zur Seite.
Es gibt viele Möglichkeiten Agamen zu bekommen:
Man kann die Tiere in einem Zoogeschäft oder,
auf einer Börse erwerben,
bei einem Züchter direkt abholen
oder im Internet bestellen.
Das Zoofachgeschäft verfügt meist über ausreichend geschultes Personal,
die beratend zur Seite stehen.
Man kann die Tiere über einen längeren Zeitraum beobachten.
Kann bei der Fütterung zusehen
und erhält oftmals dadurch wertvolle Einblicke.
Tiere auf Börsen zu kaufen wurde vor einigen Jahren immer beliebter.
Viele Züchter boten dort ihre Tiere oftmals zu günstigen Preisen an.
Inzwischen sind leider auf vielen Börsen auch viele Händler zu finden.
Oftmals arbeiten diese Händler nicht professionell
und bieten Ihre Tiere teilweise überteuert an.
Treten hinterher Probleme auf so muß man diese selbst lösen.
Die beste Möglichkeit ist die Tiere beim Züchter selbst abzuholen.
Dort erhält man fachliche Beratung
und lernt dabei auch die Züchter besser kennen.
Züchter halten oft eine große Zahl von Tieren
und man kann sich seinen Liebling in Ruhe aussuchen.
Sollten nach dem Kauf Probleme auftreten
so sind die Züchter immer am Wohl der Tiere interessiert
und helfen gern weiter.
Das Internet bietet inzwischen mehr als nur eine reine Informationsquelle.
Viele Onlineshops bieten auch Tiere an.
Leider muß man die Tiere ungesehen kaufen und so stellt diese Art die
unsicherste da.
Man hat zwar oft einen Ansprechpartner
aber es kann vorkommen das dieser 200 oder mehr Kilometer weit weg wohnt.
Meines Erachtens ist es Sinnvoller die Tiere im Zoogeschäft
oder beim Züchter zu erwerben.
Wo man Agamen letztendlich erwirbt ist und bleibt eine Gewissensfrage.
Beim Erwerb sollte man sein Augenmerk auf folgendes Richten :
- sind die Terrarien sauber ?
- Verhalten sich die Tiere ängstlich ?
- haben die Tiere ausreichend Platz zu Verfügung ?
- haben alle Tiere frisches Wasser zu Verfügung ?
- mit was werden die Tiere gefüttert ?
Ist eine Agame gefunden die einem Gefällt sollte man auf folgendes achten
:
- ist das Tier lebhaft ?
- verhält es sich normal ?
- hat es Verletzungen ?
- hat das Tier noch Reste von der letzten Häutung am Körper ?
- sind die Zehen und der Schwanz normal entwickelt ?
Eine gesunde Agame lässt sich nicht ohne Gegenwehr auf den Rücken drehen.
Das Tier sollte dem Alter und der Größe entsprechend genährt sein.
Das Geschlecht lässt sich bei Jungtieren oft nicht sicher bestimmen.
Die Augen des Tieres sollten klar sein.
Narben sollten nicht vorhanden sein.
Die Zehen sollten keine Deformationen aufweisen.
Viele Händler bieten heute schon so genannte Heimtierpässe an
wo die Gesundheit des Tieres beim Erwerb bescheinigt wird.
Dies stellt zwar keine Hundertprozentige Garantie da, aber ist besser als
nichts.
Grundsätzliches zur Haltung von
Agamen :
Mindestanforderungen an die
Haltung von Reptilien.
Gutachten des BML vom 10. Januar 1997
Mindestanforderungen an die Haltung von
Echsen
(ausgenommen Chamäleons)
Deutscher Name:
Dornschwanzagamen/Bartagame
Verbreitungsgebiet: Halbwüsten.
Diese Habitatansprüche müssen bei der Einrichtung des Terrariums gemäß der
Herkunft
der Tiere berücksichtigt werden: heißes, trockenes Klima.
Die Grundtemperatur im Terrarium muss zwischen 25-30 °C liegen.
Lokal sollten Sonnenplätze mit einer Temperatur von etwa 50 °C angeboten werden
(Spotstrahler).
Folgende Bedingungen müssen im Terrarium zusätzlich erfüllt werden:
Höhlen, hohe Lichtintensität, grabfähiges Substrat.
Bitte beachten Sie, dass Reptilien sehr alt werden können.
Für Dornschwanzagamen und Bartagamen liegt die Lebenserwartung bei 15 bis 20
Jahren.
Die soziale Zusammensetzung sollte wie folgt aussehen:
Am besten wird ein Pärchen zusammen gehalten,
ein Männchen kann aber auch mit mehreren Weibchen zusammen gehalten werden.
Mehrere Männchen sind untereinander unverträglich!
Deutscher Name:
Wasseragamen
Verbreitungsgebiet: feuchte tropische Gebiete.
Diese Habitatansprüche müssen bei der Einrichtung
des Terrariums gemäß der Herkunft der Tiere berücksichtigt werden:
Baumbewohner tropischer Flußufer.
Die Grundtemperatur im Terrarium muss zwischen 25-30 °C liegen.
Lokal sollten Sonnenplätze mit einer Temperatur
von etwa 45 °C angeboten werden (Spotstrahler).
Folgende Bedingungen müssen im Terrarium zusätzlich erfüllt werden:
geheiztes Wasserbecken, feuchtes Substrat,
1/2 der Kletteräste dicker als der Körper.
Die soziale Zusammensetzung sollte wie folgt aussehen:
Am besten wird ein Pärchen zusammen gehalten,
ein Männchen kann aber auch mit mehreren Weibchen zusammen gehalten werden.
Mehrere Männchen sind untereinander unverträglich!
Die ca. 3.000 Echsenarten besiedeln mit Ausnahme der Antarktis alle Kontinente,
wobei eine Art in Nordeuropa nördlich des Polarkreises vorkommt
und andere Arten in Südamerika bis nach Feuerland verbreitet sind.
Von den Küsten bis in 4.000 Meter Höhe erstreckt sich die vertikale Verteilung,
von den Wüsten bis zum tropischen Regenwald reichen die Lebensräume.
Es gibt unterirdisch lebende Arten: Boden-, Baum- und Felsbewohner sowie Arten,
die einen großen Teil ihres Lebens im Wasser verbringen.
Bei der Ernährung haben wir von rein carnivor/insectivor bis rein vegetarisch
alle möglichen Übergangsformen,
wobei bei omnivoren Arten die Schwerpunkte je nach Angebot,
Jahreszeit, Reproduktionsstatus und Alter sehr unterschiedlich sein können oder
müssen.
Bei der Klimatisierung der Gehege ist darauf zu achten,
dass ein artspezifisches Mikroklima im Haltungssystem geschaffen wird
mit Temperatur- und Feuchtigkeitsgradienten,
die den Tieren eine entsprechende Auswahl bieten.
Die Bedürfnisse können im Verlauf des Jahres recht unterschiedlich sein
und sind auch von Alter, Reproduktionsstatus und Jahreszeit
(z.B. Winterruhe, Ruhephasen bei tropischen Arten) abhängig.
Obwohl Echsen in vielfältigen Lebensräumen vorkommen,
liegen ihre während der Aktivität aufrecht erhaltenen Körpertemperaturen
(auch als „Betriebstemperaturen“ bezeichnet) aus physiologischen Gründen
(Verdauung)
in ähnlichen Bereichen.
Die Angaben zu den einzelnen Gattungen können nur Hinweise und Anhaltspunkte für
eine artgemäße Haltung geben.
Abweichungen durch die Jahres- und Tagesrhythmik können nicht berücksichtigt
werden.
Die Werte der Gehegegröße gelten für 1,1 Tiere -
wobei als Maßeinheit die Kopf-Rumpf-Länge (KRL) des Tieres genutzt wurde -,
bei solitär (einzeln) lebenden für ein Individuum.
Unabhängig vom Ergebnis der Berechnungen wird die Mindesthöhe
aus praktischen Erwägungen auf 2,0 m beschränkt.
Die Maße der Grundfläche, bezogen auf die KRL, sind Empfehlungen,
aber keine Festlegungen für die Flächengestaltung,
die auch anders sinnvoll sein kann.
Bei jedem weiteren Tier sollten 15% der Grundfläche hinzukommen,
wobei die natürliche Sozialstruktur zu berücksichtigen ist.
Aufzucht, Winterruhe und andere Ruhephasen, Krankheiten und kurzfristige
Abtrennung
können zu Änderungen im Haltungssystem führen,
was im Zweifelsfall zu begutachten ist
Wer ein Tier hält,
betreut oder zu betreuen hat,
muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen
entsprechend angemessen ernähren,
pflegen und verhaltensgerecht unterbringen;
er darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung
nicht so einschränken,
dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden
zugefügt werden
(§ 2 des Tierschutzgesetzes).
Deshalb müssen vor dem Kauf eines Reptils
Kenntnisse über die Biologie der betreffenden Art
und die sich daraus ergebenden Haltungsanforderungen erworben
sowie ein Terrarium für seine artgemäße Haltung vorbereitet werden.
Dem Erwerb von Nachzuchten ist grundsätzlich der Vorzug zu geben.
Arten, die der fachlich informierte (sachkundige) Anfänger halten kann
oder die nur der Spezialist halten soll,
sind im Gutachten besonders gekennzeichnet.
Alle nicht oder als „nur für den Spezialisten geeignet“
gekennzeichneten Arten sowie alle Chamäleons
eignen sich nicht für den „Einstieg“ in die Reptilienhaltung.
Das Gutachten soll und kann das Studium
entsprechender Fachliteratur nicht ersetzen
und ist als alleinige Quelle für den Erwerb von Wissen
über die Reptilienhaltung nicht geeignet.
Die Angaben im speziellen Teil
entsprechen dem derzeitigen Erkenntnisstand;
sie sollen in regelmäßigen Abständen
auf ihre Aktualität überprüft
und erforderlichenfalls überarbeitet werden.
I. Allgemeiner Teil
1. Klimatisierung und Beleuchtung
Reptilien sind wechselwarme (ectotherme) Tiere,
deren Lebensfunktionen in hohem Maße
von den Umweltbedingungen abhängen.
Demzufolge ist eine den natürlichen Verhältnissen
entsprechende Klimatisierung der Gehege
für ihre erfolgreiche Pflege und Zucht von entscheidender Bedeutung.
Um das zu gewährleisten,
ist entsprechend der artspezifischen Bedürfnisse in der Regel
ein Temperaturgefälle im Haltungssystem und eine Nachtabsenkung
der Umgebungstemperatur notwendig.
Die Spannbreite dieser Minimal- und Maximaltemperatur
sowie die Vorzugstemperatur können sehr verschieden sein;
Hinweise dazu werden im speziellen Teil gegeben.
Insbesondere muss berücksichtigt werden,
dass viele Reptilien thermoregulatorische Verhaltensweisen besitzen,
die es ihnen ermöglichen,
während der Aktivität eine mehr oder weniger konstante Körpertemperatur
(auch als „Betriebstemperatur“ bezeichnet)
aufrecht zu erhalten.
Für bestimmte Arten ist auch die mit Licht
gekoppelte Strahlungswärme wichtig.
Auf die Verwendung geeigneter Lampen/Leuchtstoffröhren
und die sachgerechte Anbringung ist zu achten
(u. a. wegen Verbrennungsgefahr).
Die Beleuchtungsintensität hat für die Aktivität,
die Färbung und die Gesundheit Bedeutung.
Zwei weitere wichtige Faktoren für die Gesunderhaltung der Reptilien
sind die Luft- und die Substratfeuchtigkeit.
Einzelheiten sind im speziellen Teil dargelegt.
Alle Umweltfaktoren sollen den natürlichen Verhältnissen
der Herkunftsbiotope weitestgehend entsprechen.
Dabei muss berücksichtigt werden,
dass nicht nur das Makroklima,
d. h. die aus einem Klimaatlas gewonnenen Daten,
sondern vor allem das Mikroklima,
das mitunter erheblich vom Makroklima abweichen kann,
für die Gesundheit und das Wohlbefinden entscheidend ist.
Geeignete Geräte zur Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit
müssen vorhanden sein.
2. Ernährung
Zu gewährleisten ist eine der jeweiligen Art adäquate Ernährung.
Das eingesetzte Futter muss einen den Ernährungsbedürfnissen
entsprechenden Gehalt an Vitaminen,
Mineralien und Ballaststoffen aufweisen.
Für Möglichkeiten einer artgemäßen Wasseraufnahme ist zu sorgen.
3. Terrariengestaltung
Die Gehegegestaltung bzw.
die Infrastruktur des künstlichen Lebensraumes
muss sich an den Bedürfnissen
der zu pflegenden Art orientieren
(z. B. Graben, Wühlen, Klettern, Schwimmen).
Zu den wichtigsten Mindestausstattungen gehören:
- geeignetes Bodensubstrat in genügender Höhe,
- Versteckmöglichkeit,
- eventuell Wasserbecken, Badebecken,
- eventuell Klettermöglichkeiten
(Felsen, Äste, Zweige)
in geeigneter Größe und Dimension,
- eventuell Bepflanzung zur Herbeiführung
eines geeigneten Mikroklimas,
als Versteckmöglichkeit u. a.,
- bei Haltung geschlechtsreifer eierlegender Weibchen
spezielle Eiablagemöglichkeit.
- Sichtschutzeinrichtungen innerhalb eines Geheges
- oder zwischen einzelnen Gehegen können erforderlich sein.
4. Vergesellschaftung
Um sozialen Stress bei Paar- und Gruppenhaltung zu vermeiden,
muss auf die natürliche Sozialstruktur geachtet werden,
wobei im Terrarium jedoch nicht immer die natürliche Sozialstruktur,
z. B. mit einem dominanten
und mehreren rangniederen Männchen in einer Gruppe,
möglich ist.
Auch müssen individuelle Unterschiede der Tiere
bei der Vergesellschaftung berücksichtigt werden.
Es kann erforderlich sein,
mehrere Futterstellen einzurichten.
Eine Vergesellschaftung verschiedener Arten
mit gleichen Biotopansprüchen ist möglich;
die Tiere dürfen sich jedoch gegenseitig nicht negativ beeinflussen.
5. Terrariengröße
Allgemeingültige Angaben zur Gehegegröße
können nicht gemacht werden.
Die Maße sollten sich auf die Kopf-Rumpf-Länge,
Körperlänge oder Panzerlänge beziehen
und den natürlichen Bewegungsbedarf angemessen berücksichtigen.
Im speziellen Teil werden dazu Richtwerte genannt.
Sind bauliche Veränderungen zur Erfüllung der Richtwerte nötig,
so ist dies bei der Festlegung von Übergangszeiten entsprechend zu
berücksichtigen.
Bei größeren Um- und Neubauten ist von ca. 5 Jahren,
von Planungsbeginn an, auszugehen.
6. Pflege
Eine artgemäße Pflege schließt Grundnormen
der Sauberkeit und Hygiene,
eine regelmäßige Gesundheitskontrolle
und erforderlich werdende Behandlungsmaßnahmen ein.
7. Sonderbedingungen
Für Quarantäne und Behandlung erkrankter Tiere
sowie bei der Simulation von Ruhephasen
und der Aufzucht von Jungtieren
können besondere Haltungsbedingungen erforderlich sein.
Für die vorübergehende Haltung von Reptilien im Groß- und Einzelhandel
sind die unter Punkt III.1 aufgeführten Ausnahmen
bei der Raumzumessung
und der sozialen Zusammensetzung tolerierbar.
Anforderungen an die Haltung im Rahmen
von Reptilienbörsen sind unter Punkt III.2 dargestellt.
Sonderbedingungen für die Haltung von Reptilien
in Zirkussen und Schaustellungen,
einschließlich Wanderschaustellungen,
werden abgelehnt.
Quelle : DGHT
Mit Genehmigung der D G H T