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Hilfreiche Technik für Agamen-Terrarien

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Mit Pinzetten lassen sich kleinere Arbeiten im Terrarium
oft leicht ausführen.
Es sind nützliche Instrumente
die jeder Terrarianer im Haus haben sollte.

Terrarienschlösser schützen nicht nur vor Ausbrüchen
sondern sind gerade wenn Kleinkinder im Haus sind auch ein Schutz für die Tiere

Der Thermo Recorder ist ein Temperatur-Datenlogger.
Er misst in einstellbaren Zeitintervallen die Temperatur
im Terrarium und speichert sie zusammen
mit dem Zeitpunkt der jeweiligen Messung.
Bis zu 16.000 Messwerte kann der Logger speichern.
Über ein USB Kabel und die mitgelieferte Software
können die Messwerte auf einen PC überspielt werden.
Die Daten über den Verlauf der Terrarientemperatur
lassen sich mit der Software als Liste
und als Verlaufsgrafik darstellen,
in einer Datenbank speichern,
ausdrucken und nach Word exportieren.
Die Software ermöglicht auch eine einfache Konfiguration des Loggers.
Die Temperatur kann in Intervallen ab zwei Sekunden Länge gemessen werden,
für einen äußerst detaillierten Überblick
über den Temperaturverlauf im Terrarium.

Warnhinweis :
Jede Art von Heizung, egal ob über Strahler, Spots, Kabel oder Matten
sollte zur eigenen und zur Sicherheit der Tiere
über ein Thermostat gesteuert werden.
Versuche die Temperatur über Zeitschaltuhren
oder der gleichen zu kontrollieren/steuern sollten
mit Rücksicht auf mögliche Folgen unterbleiben!

Thermostate zur Temperatursteurerung sollten selbstverständlich sein.
Leider liest und hört man oft das Terrarianer
ihre Terrarientemperatur über Zeitschaltuhren steuern.
Dies ist sehr gefährlich und kann böse Folgen haben.
Eine Überhitzung der Tiere ist praktisch vorprogrammiert
und viele geborstene Bodenscheiben sprechen für sich.
Durch den Einsatz von geregelten Thermostaten
wird für die Tiere eine optimale und artgerechte Temperatursteuerung erreicht.

Mit einem Hygrostat lässt sich die Luftfeuchtigkeit
in einem Terrarium genau regeln.

Zeitschaltuhren für Terrarienanlagen ...

sowie Steueranlagen zur einfachen Steuerung ...

Luftumwälzung ist im Terrarium oft ein Problem,
Abhilfe schaffen daher diese kleinen Ventilatoren.
Frischluft ist gerade bei Überhitzungsgefahr oft Lebenswichtig.
Wir verwenden dieses System in unserer Terrarienanlage mit sehr gutem Erfolg.

Das Nachfolgemodell des beliebten Herp Nursery Inkubator
ist auch mit der innovativen Peltier-Technik ausgestattet,
die es erlaubt,
dass Gerät im Kühl- und im Heizbetrieb zu betreiben.
Damit ist es sowohl für die Inkubation von Reptilieneiern
als auch für die Überwinterung von Reptilien geeignet.
Der Temperaturbereich ist von der Umgebungstemperatur abhängig
und beträgt ca. 5° bis 60°C.
Über den digitalen Thermostat lässt sich die Temperatur in 1°C Schritten einstellen.
Beachten Sie, dass die Anzeige von der Temperatur im Inneren abweichen kann.
Ein Überprüfung mit einem Thermometer ist ratsam.
Der Herp Nursery II zeichnet sich gegenüber dem Vorgänger
nicht nur durch das größere Gehäuse (25 L statt 14 L) aus,
sondern hat auch ein Sichtfenster und eine zuschaltbare Innenbeleuchtung.
Der Clou ist allerdings, dass das Gerät jetzt automatisch zwischen Heiz- und Kühlbetrieb umschalten kann.
So kühlt es jetzt auch automatisch,
wenn im Sommer die eingestellte Temperatur mal überschritten werden sollte,
so dass immer für optimale Bruttemperatur gesorgt ist.
Beachten Sie bitte, dass das Gerät technisch bedingt eine gewisse Temperaturabweichung hat.
Es handelt sich um keinen hochpräzisen Profiinkubator
sondern um ein Einstiegsmodell für die Inkubation von weniger empfindlichen Eiern.

 

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